Konzerte

Hallenstadion - Zürich, by Susanne

Das Wetter war fantastisch, ich hatte alle meine Sachen gepackt und kaum was vergessen - besser hätte der Tag nicht starten können! Obwohl ich schon seit Tagen nervös war. Nervös vor Vorfreude, versteht sich!

Um halb elf sollte ich beim Badischen Bahnhof sein, wo mich Monica und Ilaria aufpicken würden - Tramverbindungen genau abgecheckt, kann also nix mehr schiefgehen. Und es ging auch nix schief. Zu guter Letzt wurde ich eine halbe Stunde später als verabredet im Coop an der Clarastrasse aufgelesen, aber wir hatten alles, was wir brauchten: Futter, Getränke, Batterien für die Kamera, es konnte ENDLICH losgehen! Monica und Ilaria stellten erst erschrocken fest, dass ich mein a-ha-T-Shirt ja gar nicht trug, aber wie immer an a-ha-Konzerten war ich etwas unpraktisch veranlagt: Ich wusste nicht, ob mir nun heiss oder kalt war und wieviel Pullis ich anziehen soll, nein, praktisches Denken war nun nicht angesagt, ich zog mich somit im Auto um. Ilaria hatte an den Fensterscheiben die Tourposter befestigt, so dass jeder auf der Autobahn sehen konnte, was wir vorhatten! Na ja, man musste für alles gewappnet sein!!

Noch während der Fahrt verdaute ich die freudige Nachricht, die Monica und Ilaria mir an diesem Morgen mitgeteilt hatten: Die Italiener hätten rausgefunden, in welchem Hotel a-ha war! Uuups. Sollte es eventuell wirklich möglich sein, unsere Geschenke zu überreichen? Jeder hatte sich mit solcher Hingabe daran beteiligt, dass die Bücher, die wir für Morten, Magne und Paul gebastelt hatten, einfach fantastisch waren. Der ganz persönliche Trumpf für mich war, dass ich die Titelbilder gezeichnet hatte und den Jugendtraum in meinem Herzen trug, den drei Jungs mal zu zeigen, wovon ich mein Leben lang so sehnsüchtig geträumt hatte... hatte ich doch Stunden in meinem Zimmer verbracht, a-ha gehört und entweder gemalt oder geschrieben. Und nun stand mir die Möglichkeit offen, ihnen ein von mir gemaltes Porträt zu überreichen. Ich glaube, jeder, der sich an dem Buch beteiligt hatte, trug ähnliche Gedanken mit sich herum, persönliche Fotos, Worte und Danksagungen an a-ha, die schon so lange darauf gewartet hatten, ausgesprochen und abgebildet zu werden.

Wir trafen vor dem Sheraton-Hotel ein und wurden freudig von den Italienern in Empfang genommen. Das Grossartige war, dass sich einerseits zwar alles um a-ha drehte, andererseits so viele wunderbare Sachen geschahen... hatten wir doch am Abend zuvor ein ganz tolles Fantreffen mit den Italienern, und ich war richtig begeistert von unserem Nachbarsvolk!

Es war ungefähr halb ein Uhr, und a-ha sollten laut Hotelauskunft zwischen zwei und vier Uhr eintreffen! Wieso waren die alle so nett zu uns? Ich hätte niemals gedacht, dass es möglich war, so eine Auskunft zu bekommen.
Wir vertrieben uns die Zeit mit Singen, Gitarrespielen (Paola!!!), Reden, Schlafen und Essen. Langweilig war es nicht! Falls sich diese Gefahr doch irgendwie angebahnt hatte, wurde sie schnell von den zwei Portiers vertrieben, die sich, fasziniert von unserem Gesang und Gitarrespiel (wir sangen ja auch sämtliche a-ha-Songs durch), zu uns gesellten und sich sogar selber am Gitarrespielen probierten.

Letztendlich warteten wir bis um halb fünf, Ilaria, Monica und ich. Doch a-ha, die verspätet angekommen waren, hatten sich direkt zum Soundcheck begeben. Na ja. Diesen Preis musste man in Kauf nehmen. Schade, aber a-ha zu treffen war nicht allein, was zählte, wenn es auch der Hauptgrund und er Herzenswunsch aller war, aber was ebenso zählte war die Gemeinschaft, die wir miteinander hatten, das Kennenlernen, das Vertiefen der Beziehungen. Es war ganz faszinierend zu sehen, wie ein gemeinsames Ziel die Menschen einander näherbrachte, wie soviel gegenseitige Rücksichtsnahme vorhanden war, Emotionen, Freundschaft... so manche könnten sich davon ein Stück abschneiden.

Nach einer aufregenden Fahrt, wo wir alle drei mit den Nerven völlig am Ende waren, weil wir fürchteten, zu spät zu kommen, trafen wir vor dem Hallenstadion ein. Es gab grosses Hallo mit Simo, Silvia, Monika, Silvio, Vic und so manchen mehr, keiner wusste wohin er sollte, ich musste dringend aufs Klo oder bildete es mir zumindest ein, und dann stellten wir verzweifelt fest, dass Ralph überfällig war, der uns Sondereintritt versprochen hatte, jawoll, Sondereintritt für den swiss a-ha-Fanclub, nämlich fünfzehn Minuten vor der offiziellen Türöffnung! Ein riesen Dankeschön an ihn und an Ilaria, die das organisiert hatte!!!

Aber er kam. Später als geplant, aber er war da! Und wir stellten uns in Reih und Glied vor dem Sondereingang auf, mit klopfenden Herzen, Ilaria, Monica und ich zuvorderst. Ein enttäuschtes "Oh nein!" war von der Schlange beim offiziellen Eingang zu hören, als sich für uns die Tore öffneten und wir einmarschieren durften!

Und da, der Platz war erreicht: Vorderste Reihe, direkt am Geländer, vor Mortens Mikrophon! Juhuuu! Noch zwei Stunden bis zum Beginn! Wir mussten uns setzen, der Preis für mich, in der Mitte sein zu dürfen, war, dass ich zwei Stunden auf den Kabeln sass, aber ich hätte mich auch in die Pfütze gesetzt, die ebenfalls vorhanden war, nein, für Pingeligkeiten war nun wirklich keine Zeit.

Und oh Wunder, die zwei Stunden Wartezeit vergingen wie im Flug, und Saybia begannen sogar schon eine Viertelstunde früher als geplant. Ich kannte die Gruppe kaum, der Grund, dass ich nicht viel von ihnen erwähne ist der, dass ich ja noch so viel zu schreiben habe, aber sie waren auf jeden Fall auch klasse und machen schöne Musik. Aber wir warteten eben alle sehnsüchtig auf a-ha!

Und dann wurde die Bühne umgebaut, das Herzklopfen und die Erregung im Saal nahm zu... nicht zu übersehen waren Mortens Songtexte auf der Bühne (grins). Was machte es schon, dass er ab und zu ein paar Zeilen vergass? Das war doch gerade das Lustige, Natürliche, Liebenswerte an a-ha: Keine künstliche Show, sondern einfach sich selber sein! Aber Morten vergass an diesem Abend seinen Text nicht, jedenfalls fiel es mir nicht auf. Die Italiener riefen immer wieder "Fuori! Fuori" (auf Deutsch: Kommt raus!), aber Monica rief "Fiori!", worauf Simo sie darauf hinwies, dass sie nach Blumen rief. Süss!

"Forever not yours" wurde angespielt, und a-ha wurden mit tosendem Jubel begrüsst! Die Stimmung war von Anfang an super! Wir hatten einen Chant eingeübt, mit dem wir a-ha begrüssen wollten, aber sie hörten es leider nicht... doch als wir unser Banner "Velkommen i Sveits" hochhoben, lächelte Morten und nickte, ja, er hatte es gesehen, hurra!

So nah an Morten! Das war einfach wie ein Traum. Mir wurde bewusst, dass er uns ebenso genau sehen konnte wie wir ihn! Und der Funke sprang schnell von a-ha zum Publikum rüber und umgekehrt. Wenn ich mir die Tourdaten anschauten und vorstellte, wie oft diese Band immer und immer wieder das Gleiche spielen musste, fand ich es erstaunlich und bewundernswert, dass ihnen soviel Freude und Spass dabei anzusehen war.

Ich konnte gar nicht sagen, welches für mich der Höhepunkt war. Wir sangen jede Strophe, aber wirklich jede, mit! Sie waren grossartig! Ich konnte mir nicht vorstellen, was das Publikum mehr hätte begeistern können! Morten hatte seinen üblichen Schalk und sein spitzbübisches Grinsen im Gesicht. Nicht alle hatten es gesehen, aber ein Mal machte er eine so dermassen witzige Grimasse, wie ich sie noch nie bei ihm erlebt hatte. Und einmal hopste er mit Magne im Duett, zu schade, dass mein Fotoapparat gerade dann nicht wollte.

Der Sound war um Klassen besser als damals in Wohlen, aber das lag natürlich an der Anlage und der Halle, nicht an der Band. Ich verstand nicht, dass die Securitas unten im Graben so saure und gelangweilte Gesichter zogen. Nein, a-ha liegen nicht im Trend, ich weiss. Sie sind ÜBER dem Trend! Man ist nicht cool, wenn man a-ha hört. Das nicht. Aber man zeugt von einem guten Musikgeschmack und einem echten Herz. Jawoll!

Ich glaube, der Punkt, der das Publikum am meisten anrührte, war, als Magne in die Mitte trat und "Dragonfly" sang - für seinen Sohn, der an diesem Tag Geburtstag hatte! Ich sah mehrere Tränen im Licht der Scheinwerfer glitzern und viel hätte bei mir auch nicht mehr gefehlt. Ausserdem: Niemand hatte wirklich gewusst, dass Magne eine so gute Stimme hatte! Aber er hatte! Und dann Paul mit "Sycamore Leaves"! Meine Güte, in dem Mann steckt so unglaublich viel Power! Jawoll, sie können singen, alle drei!
Morten war währenddessen verschwunden, aber nun tauchte er wieder auf mit einem roten T-Shirt. Vorher mit blauem Hemd - dem Mann stehen irgendwie alle Farben!

Nun, vielleicht war das Highlight doch "Take on me". Der Saal tobte und kochte. Und "Hunting high and low"... scheinbar waren wir das erste Publikum, das Morten mit seinem Gesang in Erstaunen versetzte.
Ganz ganz schön fand ich es, endlich "Scoundrel Days und "The Swing of Things" live zu hören - ach, war das nun im blauen Hemd oder im roten T-Shirt?

Auch das Duett mit Anneli fand ich wunderschön, und als Morten sie am Schluss umarmte, musste ich einfach denken: Was für zwei sympathische Menschen sie doch sind! Ich glaube, Anneli hatte sehr viel Spass am Konzert, die meiste Zeit tanzte und strahlte sie.

Einen meiner persönlichen Momente hatte ich, als Morten auf die Boxen stand! Sooo nah! Ich schaute zu ihm hoch, liess mir wieder einmal mehr die ganzen Jahre mit a-ha durch den Kopf gehen… und Morten sah mich an, blickte mir in die Augen, lächelte und zog die Augenbrauen hoch.
Der zweite Moment war bei "Hunting high and low", als er mir das Mikrophon fast unter die Nase streckte und Monica mir lachend auf die Schultern klopfte. Der Gedanke, dass Morten nun mein Gesicht kennt, war soooo schön! Auch wenn er es mit Sicherheit eine Stunde später wieder vergessen hatte, etwas träumen durfte man doch an diesem Abend!

Das unvermeidbare Ende kam viel zu rasch. Wir hätten noch stundenlang weitermachen können. Dass ich mal aufs Klo gemusst hätte, hatte ich natürlich vergessen! J Aber dann winkten sie zum Abschied, aber wir wussten, sie würden uns noch eine Zugabe geben. Wir wussten es ! Bitte...!
Und sie kamen zurück mit "Summer moved on" und "The sun always shines on TV". Jippiehhh! Aber auch diese Lieder waren viel zu schnell vorbei. Jetzt war wohl endgültig das Ende da, oder?

Nein! Sie kamen ein zweites Mal! Sie kamen tatsächlich noch ein zweites Mal! "Locust" bildete das gelungene Finale, und da wussten wir: Jetzt war es vorbei, endgültig, unser Konzert war Vergangenheit! Die Lichter gingen an, und überall sah ich gerührte, verträumte Gesichter. Nein, wenn man cool sein musste, konnte man nicht so ein Gesicht machen, das konnte man wirklich nur, wenn man Herz hatte! Wir fielen uns gegenseitig in die Arme, lachten und weinten. Gefühlschaos pur!

Wir waren wieder auf dem Weg zum Sheraton-Hotel. Wir hatten die ganz ganz grosse Hoffnung, dass wir a-ha unser Fanclub-Geschenk noch überreichen konnten! Es war mittlerweile kalt geworden, unsere Nasenspitzen waren gerötet und die Augen klein vor Müdigkeit, aber innerlich waren wir alle high.

Und siehe da, ein Mercedes traf ein! Die Aufregung wuchs! Aber das Auto machte kehrt. Es war Morten. Ein sehr müder Morten, der seine Ruhe brauchte. Jeder verstand das. Niemand von uns wollte aufdringlich sein oder stören, wir wollten nur die Geschenke überreichen und natürlich, wenn es sich ergab, Autogramme. Aber ich glaube, jeder war bereit, sich nach a-ha zu richten, wieviel sie noch zu geben vermochten. Vielleicht, klar, waren wir etwas traurig, dass wir Morten nicht begrüssen durften, aber keiner war ihm böse.

Aber dann traf Anneli ein. Sie lächelte uns an, als sie aus dem Auto stieg und nahm sich enorm viel Zeit für uns. Diese Frau hatte eine wunderbare, eine ganz liebe Ausstrahlung. Und ich wagte es sogar, sie anzusprechen wegen einem Foto - und sie sagte "Selbstverständlich!" Wirklich, an dieser Stelle ganz viel Dank an sie für ihre Freundlichkeit!

Und war plötzlich Magne da, mitsamt seinen Kindern! Wer die Idee gehabt hatte, wusste ich nicht, aber wir stellten uns ganz schnell der Reihe nach auf und sangen für seinen Sohn Philip (schreibt man es so?) "Happy Birthday!" Ich glaube, die Familie freute sich sehr darüber, aber man konnte auch die Schüchternheit spüren.
Monica konnte dann Magne das erste unserer Bücher überreichen. Er nahm sich sogar Zeit für Autogramme. Die meisten brachten schöne Karten, Bilder und sogar eine Gitarre, nur ich kam mit einem quietschrosaroten, leeren Kärtchen an, und ich glaube, Magne stutze und grinste insgeheim ein wenig. Aber er kann ja nicht wissen, dass ich mir meine speziellen Autogrammkarten zusammenbastle J
Er nahm sich sogar Zeit für Fotos, und ich war dabei, mich vorsichtig heranzutasten, ob ich vielleicht auch eines machen könnte - ich wollte ihn keinesfalls nerven! Lieber kein Foto als a-ha nerven war mein Motto! Aber dann zeigte Magne wirklich deutlich, dass nun Schluss sei und er müde sei und ins Hotel wolle, und winkte uns noch zum Abschied, und jeder respektierte das.

In der Zwischenzeit schlich sich Paul hinter uns vorbei. Ich entdeckte ihn und zupfte Ilaria am Ärmel. Das Geschenk! Und Ilaria schaffte es, aber Paul dachte erst, er müsse es signieren. Doch das Missverständnis war schnell behoben! J
Nur ich stand nun noch etwas bedröselt da und hielt noch immer das Buch für Morten in den Händen. Wie sollte ich es nun schaffen, ihm dies zu überreichen?

Doch das Glück war auf unserer Seite. Sage und schreibe, Lauren kam mit einer Videokamera heraus! Sie erklärte uns, dass sie eine DVD mache und filmte uns (hinterher, als ich auf der Toilette in den Spiegel schaute, packte mich das kalte Grausen, als ich dachte, dass nun ein Zombie mit roter Nase auf DVD sein könnte...). Ich glaubte wiederrum meinen Augen nicht zu trauen! Pauls Frau höchstpersönlich stand hier, filmte uns, redete mit uns, gab Autogramme und liess sich mit uns fotographieren, mit sichtlich viel Freude und einem Strahlen in den Augen. Sie übergab sogar Ilaria die Kamera, um sich besser mit uns unterhalten zu können, und Ilaria durfte weiterfilmen und kommentieren... sie filmte auch das Buch für Morten, das ich in den Händen hielt mit dem Kommentar, dass dieses Geschenk für Morten sei...
Und Monica machte sogar ein Bild von Ilaria und mir mit Lauren zusammen. Gratulation an Paul... für so eine sympathische und freundliche Ehefrau!!

Ich Nervenbündel hielt noch immer Mortens Buch in den Händen und kam nicht auf den Gedanken, es Lauren zu übergeben... aber welch ein Glück, Lauren kam noch ein zweites Mal heraus, und dann nutzte ich die Chance! Ging zu Lauren und fragte sie, ob sie das Buch Morten übergeben würde! Sie sagte "Selbstverständlich!" und fügte - ja, es war Wirklichkeit und kein Traum - hinzu, dass die Bücher ganz wunderbar und toll gestaltet seien, sie hätte sie vorher drinnen angeschaut! Und weiter: Sie würde Morten ausrichten, was für nette Leute wir wären. Sie entschuldigte sich sogar für ihn, dass er nicht herausgekommen war! Er hätte scheinbar nicht geahnt, dass wir so nette und rücksichtsvolle Fans seien! Und sie versprach noch einmal, dass sie es ihm auf alle Fälle sagen würde!

Und dann war es vorbei, ja. Lauren kehrte zurück, und wir blieben noch und sangen und feierten. Aber ich wurde so furchtbar müde, und kalt war mir auch, dass ich mich langsam nach einem Bett zu sehnen begann. Und so fuhren wir denn auch heim, und ich glaube, ich war schon lange nicht mehr so nudelfertig gewesen. Aber es war eine schöne, erfüllte Müdigkeit, und bereits während der Heimfahrt begann ich das Erlebte zu verarbeiten und zu verdauen.
Ein grossartiger, rundum gelungener Tag, den ich nie vergessen werde!

Nachtrag: Wie ich ein paar Tage später erfuhr, hatte Morten das Buch erhalten und war beeindruckt gewesen, und er konnte sich sogar dran erinnern, dass es vom swiss a-ha-Fanclub war! Er hatte es also wirklich angeschaut, vielleicht sogar gelesen! Eine schöne Nachricht für alle, die sich daran beteiligt haben!
Zum Glück sass ich, als Ilaria mir das erzählte, sonst hätte man mich hinterher noch vom Boden auflesen müssen!
Jippieh!

Herzlichen Dank an alle, die dabeiwaren und so viel zu diesem gelungenen Tag beigetragen haben!